Verlegenheit

Wie sollte ich beschreiben wie es mir schon seit Tagen geht? Ich habe in letzter Zeit wenig in dieses Weblog geschrieben, da ich mehr die Online – Kommunikation ausprobiert habe. Allerdings sind diese virtuellen Eskapaden wenig von Erfolg gekrönt. Wesentliches scheint zu fehlen.  Was passiert, wenn das logon didonai versagt und wir von der „Dämonie“ der Sache sprechen müssen? Hans Blumenberg ist der Ansicht, dass wir zwar in der Lage sind „ein Problem “ zu empfinden aber es zu formulieren in unausgesetzter Verlegenheit sind.

Vielleicht ist dieses Problem auch reine Technikverdrossenheit, die sich in meiner UMTS – Leistung manifestiert.

Dennoch warten wir irgendwie  alle auf das Gegenüber, das uns versteht.

~ von temporarilysilent am November 21, 2008.

Eine Antwort to “Verlegenheit”

  1. Hi, sei vielleicht froh, dass Du dieses Gegenüber (noch) das Dich versteht noch nicht gefunden hast… Stell Dir vor, Du wärest Dir ganz sicher, dass es ihn gäbe, und wüsste sogar wer es sei, aber Eure Welten wären einfach zu weit entfernt voneinander, um Euch gegenseitig das füreinander zu sein, was du dir wünschtest…

Eine Antwort schreiben